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Kurzchronik der URANIA

und der Bildung des URANIA-Landesverbandes Brandenburg e.V.

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1827/28 Alexander von Humboldt hielt im Gebäude der Berliner Singakademie 16 öffentliche Vorträge über "Physikalische Geographie", die sogenannten "Kosmos-Vorlesungen", die von rund 13.000 Zuhörern besucht wurden.

 

19.1.1863 Gründung der "Mittwochs-Gesellschaft" im Hause des Juristen Moritz August Bethmann-Hollweg. Wilhelm Foerster gehörte der Gesellschaft vom 30. November 1864 bis zum 3. November 1920 an.

 

3.8.1863 Ausgehend von seinem Engagement bei der Gründung der Astronomischen Gesellschaft schlug Eduard Schönfeld, Wilhelm Foersters langjähriger Freund aus Studententagen, in einem seiner Briefe an ihn im Zusammenhang mit der Benennung dieser Gesellschaft folgendes vor: "Name und Zweck: URANIA, Verein zur Förderung des Fortschritts der Astronomie im weitesten Sinne, speziell aber zur Unterstützung solcher Arbeiten, die geeignet sind, die Spezialuntersuchungen Einzelner zu erleichtern und zu fördern, und solcher, die das Material für die Untersuchungen der Zukunft liefern."

 

1887 Gründung der URANIA -Aktiengesellschaft

 

3.3.1888 Gemeinsam gründen Wilhelm Foerster (Vorsitzender des Aufsichtsrates bis 1912), Max Wilhelm Meyer (Direktor bis 1897), der preußische Unterrichtsminister Gustav Heinrich Conrad von Gossler und Werner von Siemens in Berlin die "Gesellschaft URANIA", die sich alleinig der "Verbreitung der Freude an der Naturerkenntnis" verpflichtet fühlt. Die URANIA wird in das Handelsregister des Königlichen Amtsgerichts I zu Berlin zufolge Verfügung v. 12. Mai 1888 unter Nr. 10972 eingetragen.

 

11.12.1894 Gründung der Magdeburger URANIA

 

1897 Gründung der Wiener URANIA

 

1898 Gründung der Budapester URANIA

 

15.6.1907 Eröffnung der "URANIA-Volkssternwarte" in URANIA

 

1909 Gründung der Jenaer URANIA

 

1913 Gründung der Breslauer URANIA

 

1914 Gründung der Stettiner URANIA

 

1917 Gründung der Prager URANIA

 

1.5.1918 Gründung des Berliner URANIA -Vereins (bis 1944) neben der URANIA -AG

 

1919 Gründung der Grazer URANIA

 

1923 Gründung der Meraner URANIA

 

1924 In Jena erfolgt die Gründung des URANIA Verlages.

 

1926 Gründung der Chemnitzer URANIA

 

1933 Vereinigung der URANIA mit der Berliner Lessing-Hochschule

 

1945 Die deutsche URANIA existiert nicht mehr.

 

19.11.1953 Gründung der "Deutschen Kultur-Gemeinschaft URANIA" in Berlin (West)

 

17.6.1954 Gründungskongress der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse im Kulturhaus "Erich Weinert" des VEB Kabelwerk Oberspree, Berlin (Ost) - die Gesellschaft geht aus dem "Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands" hervor

 

26.8.1954 Gründungskonferenz der Bezirksorganisation

 

Jan. 1966 Auf dem IV. Kongress der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse wird beschlossen, die Organisation in "URANIA - Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse" umzubenennen.

 

1990 Wegfall der staatlichen Unterstützung für die URANIA und Auflösung der bisherigen Stukturen.

 

8.5.1990 Mit der Gründung der URANIA-Barnim e.V. beginnt die Neuorientierung der Bildungsbewegung in den Kreisen als eingetragene Vereine. Es folgen Cottbus, Frankfurt/Oder, Potsdam, Fläming, Märkisch-Oderland, Königs-Wusterhausen, Prenzlau

 

Herbst 1990 Gründung des URANIA-Landesverbandes Brandenburg e.V.

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